Nachdem unsere Reise in die Pyrenäen ein voller Erfolg war, begannen wir gleich mit der Ideensammlung wohin es als nächstes gehen sollte. Fayek setzte dabei gleich einen „Pflichtberg“. Es sollte auf jeden Fall auf den höchsten Pass in Italien, das Stilfser Joch“ gehen. Leider kam es am Ende, zumindest für Fayek, anders, doch dazu später mehr…

Zuerst ging es daran ein paar Berge und Routen zu planen, was ich mal wieder gerne übernahm. Im ersten Fokus stand eine mehrtägige Tour in der wir von Station zu Station fahren würden, allerdings mit dem Hindernis, dass wir unser Gepäck selbst transportieren müssten. So kam es nach diversen Überlegungen und Planungsiterationen doch wieder dazu einen einzelnen Standort zu nehmen und von dort Tagestouren zu veranstalten. Der Standort und auch einige Berge waren dann schnell gefunden, auch wenn mir die Berge recht steil und lang vorkamen. Dafür sammelten sich große Namen in der Tourenliste…. 

Die Anreise verlief problemlos. Unsere Planung war früh Morgens zu starten und noch vor Sonnenuntergang am Ziel zu sein. Um dieses zu ermöglichen „buchte“ sich Fayek bereits am Abend vorher bei mir ein. Wir machten noch eine kleine Pastaparty zu der Frank auch dazu stieß und am Morgen ging es dann in Richtung Meran.

Teilnehmer:

  • Frank Kintscher
  • Fayek Ishneiwer
  • Markus Kohnke
  • Jörn Lutzebäck