Mont Ventoux 2017 - Abreise

Heute ging es wieder zurück. Da Carsten und ich feste Termine durch den Flug hatten, waren wir die ersten die sich auf den Weg machten. Markus und Julia versprachen die Übergabe an den Besitzer zu übernehmen, wofür ich ihnen sehr dankbar war, zudem Julia diejenige mit den besten Französischkenntnissen war. Doch lief dort alles reibungslos und wir würden sicherlich gerne wieder in dem Haus nächtigen.

Casi und ich unterhielten uns noch über die letzten Tage und wie wir sie erlebt hatten. Wir waren uns beide einig, dass der Aufwand für eine Woche doch nicht ohne war und es müsste schon ein sehr lohnenswertes Ziel sein um erneut eine solche Reise durchzuführen.

Am Flughafen gaben wir unsere Räder wieder auf und schlenderten noch etwas herum. Der Flug verlief ereignislos und in Berlin kamen wir auch schnell an unsere Räder. Leider stellte es sich als etwas schwierig heraus ein Großraumtaxi zu bekommen, mit dem unsere Räder transportiert werden konnten, doch nach ein wenig hin und her klappte auch dieses. Zu Hause angekommen bauten wir Carsten’s Rad wieder zusammen und ich brachte ihn zum Bahnhof, von wo er den letzten Resieabschnitt nach Hamburg antrat.

So hatten wir eine ereignisreiche Woche erlebt, viele schöne Touren gefahren und nach langen Jahren mal wieder das französische Flair genossen.